Archivierte News 2012

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03
Juli 2012
Verden | Floating Homes

Floating Homes

In anderen Ländern gibt es sie schon lange, in Holland zum Beispiel. Vor allem in Gebieten mit großen Wasserflächen bieten sie sich an. Und in städtischen Ballungsgebieten, in begehrten Lagen, wo an Land nur noch wenig Wohnraum zur Verfügung steht: Häuser, die auf dem Wasser schwimmen; der Traum von Weite und Abenteuer, von romantischer Abgeschiedenheit und Freiheit; das ideale Umfeld, um zu sich und zur Ruhe zu kommen; umgeben von den ursprünglichsten Gewalten der Natur und versorgt mit allem, was man zum Leben braucht. – Ein solcher Traum ist das Floating Home; ein Gemeinschaftsprojekt des Hamburger Architekten Martin Förster und der Firma Matthäi. Kreativität und visionäre Gestaltungskraft auf der einen Seite und Erfahrung und technische Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit auf der anderen haben ein außergewöhnliches Wohnerlebnis möglich gemacht. Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, ist herzlich eingeladen das Musterhaus zu besuchen, das bereits im  Hamburger Hafen vor Anker liegt, und dabei vielleicht seinen eigenen schwimmenden Traum zu träumen und zu planen.

Denn das Konzept der Floating Homes sieht eine Auswahl verschiedener Grundrisse für verschiedene Wohnansprüche vor; vom Loft bis zum Einfamilienhaus mit begehbarer Dachterrasse, als Ferienhaus oder dauerhaften Lebensmittelpunkt. Die Holz-Verbundkonstruktion schwimmt auf einem Betonhohlkörper und ist an zwei Stahlsäulen befestigt, die selbst extremen Wetterbedingungen standhalten können, wodurch das schwimmende Gebäude sicher und zuverlässig auf dem Wasser liegt. Eine leichte Bewegung ist dennoch spürbar; gerade so stark, dass die Verbindung zwischen Bewohner und dem natürlichen Element und das Gefühl für die Besonderheit des Ortes erhalten bleiben.

Umziehen kann das Floating Home mithilfe eines Schleppers überall dorthin, wo es die öffentliche Infrastruktur erlaubt und ermöglicht. Kommunen mit großen Wasserflächen bekommen mit den Floating Homes die Möglichkeit, neue Flächen innerhalb attraktiver Innenstadtbezirke zu erschließen oder, in ländlichen Gegenden, Raum für naturnahes Wohnen zu schaffen. Doch unabhängig davon ist in beiden Fällen das energieeffiziente Konzept des Floating Homes genauso eine Entscheidung für ungewöhnliches wie auch für Downloadbox umweltbewusstes Leben und Wohnen.

 

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29
Juni 2012
Langenhagen | Matthäi Langenhagen

Drei Fertiger im Einsatz für eine neue Ortsumgehung

Auszug aus der RoadNews/Ausgabe 24.

Viele Kilometer Strecke, drei Fahrspuren, zwei Ausweichbuchten und zwei Brückenbauwerke: Die Bauunternehmung Matthäi setzte für den Bau der Decksicht auf dem neuen Straßenverlauf der B442 bei Eimbeckhausen in Niedersachsen auf Vögele Maschinentechnik.

Download des vollständigen Artikels aus der RoadNew/Ausgabe 24 vom April 2012

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13
Juni 2012
Steinbruch Brössnitz | Baustoffe Flechtingen

Musterausstellung in Brössnitz

Musteraustellung im Steinbruch Brößnitz direkt an der Autobahn A13 Abfahrt Schönborn. Ausstellung von Gabionen, Pergonenzaunsysteme und Hochbeete in verschiedensten Ausführungen und Befüllungen

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16
März 2012
Verden | Matthäi Wasserbau

Planschbecken oder Waschanlage?

WATERMASTER im Einsatz auf Autobahnbaustelle A66 bei Fulda.

Von der ARGE A66 Neuhof (Kirchner/Hochtief/Bickardt Bau) erhielt MATTHÄI Wasserbau den Auftrag zur Entschlammung von drei Spundwandkästen. Als vorbereitende Maßnahme vor dem Einbringen des Unterwasserbetons ist es erforderlich ein Planum herzustellen und den abgelagerten Schlamm zu entfernen. Der WATERMASTER spült das Wasser-Schlammgemisch über den FLOCMASTER (hier werden dem Gemisch dosiert Polymere zugeführt, um die Trennung von flüssigen und festen Bestandteilen des Gemisches zu ermöglichen) in spezielle Entwässerungsschläuche. In den Schläuchen lagern sich die festen Bestandteile ab, die dann später einer kontrollierten Entsorgung zugeführt werden können. Das abgeschiedene Wasser wird in die Baugrube zurückgeführt. Nach dem Einbringen und Aushärten des Unterwasserbetons wird die Baugrube gelenzt und die konstruktiven Stahlbetonarbeiten in den aufgehenden Bauteilen können aufgenommen werden. Die erste Baugrube wurde im März 2012 entschlammt. Die Arbeiten werden im Juni 2012 abgeschlossen.

Aufgrund seines geringen Gewichtes, seiner Mobilität, seiner Abmessungen und seiner Wendigkeit eignet sich der WATERMASTER sehr gut für derartige Arbeiten.

Download des vollständigen Artikels aus der Fuldaer Zeitung vom 16.03.2012.

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06
Februar 2012
Verden | Matthäi Wasserbau

Taufe des Stelzenpontons MATTHÄI 101

Taufe des Stelzenpontons MATTHÄI 101 am 22.12.2011

Spät, aber nicht zu spät wurde das Baggerponton MATTHÄI 101 am Anleger des MATTHÄI-Transportbetonwerkes in Groß-Hutbergen an der Weser getauft. Das Ponton wurde in der Stettiner Werft Finomar gebaut und ist dort am 12.08.2010 vom Stapel gelaufen. Für die Taufe gab es seinerzeit leider keine passende Gelegenheit, da der erste Einsatz unmittelbar bevorstand. MATTHÄI 101 weist eine Länge von 26,00 m und eine Breite von 8,20 m auf. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 200,00 to ist es daher auch für die Ausrüstung mit schweren Baggern geeignet. Das Ponton verfügt über drei Ankerpfähle und ist mit einer Tagesunterkunft ausgestattet. Derzeit ist ein Raupenbagger CAT 330 DL mit einem Einsatzgewicht von ca. 40 to auf dem Ponton im Einsatz. MATTHÄI 101 ist bereits das dritte Baggerponton in der Flotte von MATTHÄI Wasserbau.

„Wir wünschen Dir allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.“

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17
Januar 2012
Verden | Matthäi Verden

1. Rammschlag für das Bauvorhaben Hochwasserschutz Geesthacht

Der Auftrag „Hochwasserschutz Geesthacht am Schleusenkanal der Elbe“ wurde im Jahre 2011 von der Stadt Geesthacht an die „ARGE HWS Geesthacht, MATTHÄI Verden/Gebr. Neumann, Emden“ über 4,6 Mio. € erteilt. Die technische Federführung liegt beim ARGE-Partner MATTHÄI Verden, kaufmännisch federführend ist der ARGE-Partner Gebr. Neumann aus Emden. Die Bauleitung wird von Herrn Dipl.-Ing. Ralph Bente aus dem Hause MATTHÄI Verden wahrgenommen.

Im letzten Jahr wurden die Bauarbeiten aufgenommen. Die Rodungsarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen und drei Stahlbetonschächte auf dem Gelände der Kläranlage wurden erstellt. Die Hauptbauarbeiten werden in diesem Jahr durchgeführt. Hierzu gehören im Wesentlichen große Deichbauarbeiten sowie die Herstellung der Hochwasserschutzwand in Spundwandbauweise. Die Bauarbeiten sollen zum Ende des Jahres 2012 abgeschlossen sein.

Download des vollständigen Artikels aus der Bergedorfer Online-Zeitung vom 17.01.2012.

Download des vollständigen Artikels von www.geesthacht.de vom 17.01.2012.

Download des vollständigen Artikels aus der Lauenburger Online-Zeitung vom 17.01.2012

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06
Januar 2012
Verden | Matthäi Wasserbau

Hydraulikbagger knabbern von Stelzenpontons am Ufer

Weser-Ausbau im Abschnitt "Stauhaltung Langwedel" ist aufwendig 

Mit erheblichem Aufwand wird die Mittelweser für sogenannte Europaschiffe schiffbar gemacht. Der Ausbau im Abschnitt "Stauhaltung Langwedel" begann im September 2010 und soll in diesem Sommer abgeschlossen werden.

Download des vollständigen Artikels aus der Verdener Aller-Zeitung vom 06.01.2012.

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